10.10.2010
Die Idee der Veranstalter war, dass sich die eingeladenen Bürger und Aktiven aus dem Stadtteil an der Entwurfsphase der Landschaftsplanungsbüros beteiligen und – gewissermaßen stellvertretend – für alle Anwohner deren Anregungen und Vorstellungen zur Nutzung des neuen Parks vermitteln. Zuvor hatte eine breit kommunizierte Ideenbörse zahlreiche Wünsche insbesondere junger Erwachsener für der Zielgruppe Kinder zutage gefördert.
Die Anregungen und Empfehlungen sollten dann von drei an der Ideenbörse teilnehmenden Landschaftsplanungsbüros konzipiert und Mitte November 2008 auf einer öffentlichen Veranstaltung mit Bewohnern und Aktiven vorgestellt und diskutiert werden.
Das Bezirksamt hat folgende Landschaftsarchitekten für den Entwurf unter Einbeziehung der Anregungen der Ideenbörse für den künftigen Park beauftragt (in alphabetischer Reihenfolge): Atelier 8, glaßer und dagenbach sowie Weidinger Landschaftsarchitekten, ansässig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Moabit.
Die Planer von glaßer und dagenbach hatten bereits den "Geschichtspark Ehemaliges Zellengefängnis in Berlin-Moabit" entworfen, der mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis 2007 ausgezeichnet wurde.
Bürgerforum am 27.11.2008
Die drei konkurrierenden Landschaftsplanungsbüros haben nun in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung für Anwohner und aktive Bürger am 27.11.2008 im Wolfgang-Scheunemann-Haus (Jugendfreizeithaus "Bredowtreff") ihre Entwürfe dem kiezkundigen Publikum zur Diskussion gestellt. Die Bürgerbeteiligung der Veranstaltung war sehr hoch.
Nach der Überarbeitungsphase der Entwürfe durch die Planungsbüros wird dann im Januar 2009 eine Auswahlkommission den Sieger des Planungswettbewerbs auswählen. Dessen Enturf wird dann Grundlage der weiteren Arbeit sein.
Unklar ist noch, ob für die noch vorhandenen Gebäudeteile ein Betreiber gefunden werden kann. Das Konzept des Interessenten geht von einer ganzjährigen Nutzung mit Ateliers und Gastronomie aus; die Kellerräume sollen von Musikern genutzt werden. Neben der Konkretisierung des Nutzungskonzepts steht auch die Klärung der vertraglichen Beziehung zwischen dem potentiellen Betreiber und dem Bezirksamt aus, das Eigentümer bleiben will.
Die Bauarbeiten für den neuen Park starten dann voraussichtlich im Jahr 2010.
Neuer Park Güterbahnhof Moabit
Ein Bericht von Debasish Bhaduri
Ich war als Vertreter zum "Ideenworkshop für die Aktiven im Stadtteil Moabit" am 16.10.2008 im Nachbarschaftshaus Stadtschloss Moabit sowie zum Bürgerforum am 27.11.2008 im Wolfgang-Scheunemann-Haus (Jugendfreizeithaus "Bredowtreff") eingeladen.
Ideen-Workshop am 16.10.2008
Die Idee der Veranstalter war, dass sich die eingeladenen Bürger und Aktiven aus dem Stadtteil an der Entwurfsphase der Landschaftsplanungsbüros beteiligen und – gewissermaßen stellvertretend – für alle Anwohner deren Anregungen und Vorstellungen zur Nutzung des neuen Parks vermitteln. Zuvor hatte eine breit kommunizierte Ideenbörse zahlreiche Wünsche insbesondere junger Erwachsener für der Zielgruppe Kinder zutage gefördert.
Die Anregungen und Empfehlungen sollten dann von drei an der Ideenbörse teilnehmenden Landschaftsplanungsbüros konzipiert und Mitte November 2008 auf einer öffentlichen Veranstaltung mit Bewohnern und Aktiven vorgestellt und diskutiert werden.
Das Bezirksamt hat folgende Landschaftsarchitekten für den Entwurf unter Einbeziehung der Anregungen der Ideenbörse für den künftigen Park beauftragt (in alphabetischer Reihenfolge): Atelier 8, glaßer und dagenbach sowie Weidinger Landschaftsarchitekten, ansässig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Moabit.
Die Planer von glaßer und dagenbach hatten bereits den "Geschichtspark Ehemaliges Zellengefängnis in Berlin-Moabit" entworfen, der mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis 2007 ausgezeichnet wurde.
Bürgerforum am 27.11.2008
Die drei konkurrierenden Landschaftsplanungsbüros haben nun in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung für Anwohner und aktive Bürger am 27.11.2008 im Wolfgang-Scheunemann-Haus (Jugendfreizeithaus "Bredowtreff") ihre Entwürfe dem kiezkundigen Publikum zur Diskussion gestellt. Die Bürgerbeteiligung der Veranstaltung war sehr hoch.
Nach der Überarbeitungsphase der Entwürfe durch die Planungsbüros wird dann im Januar 2009 eine Auswahlkommission den Sieger des Planungswettbewerbs auswählen. Dessen Enturf wird dann Grundlage der weiteren Arbeit sein.
Unklar ist noch, ob für die noch vorhandenen Gebäudeteile ein Betreiber gefunden werden kann. Das Konzept des Interessenten geht von einer ganzjährigen Nutzung mit Ateliers und Gastronomie aus; die Kellerräume sollen von Musikern genutzt werden. Neben der Konkretisierung des Nutzungskonzepts steht auch die Klärung der vertraglichen Beziehung zwischen dem potentiellen Betreiber und dem Bezirksamt aus, das Eigentümer bleiben will.
Die Bauarbeiten für den neuen Park starten dann voraussichtlich im Jahr 2010.











